WVM Werbeverlag GmbH verzichtet freiwillig

Eun Unternehmen aus dem PLZ Gebiet 2xxxx nahm mit RA Seeholzer wegen WVM Kontakt auf. Man sei auf deren Anzeigenauftrag reingefallen.

Die Inhaberin der Fa. berichtete RA Seeholzer recht anschaulich, wie der Mitarbeiter der Fa. WVM sie zur Unterschrift auf dem Anzeigenauftragformular brachte.

Zunächts war es eine Anzeige, die die Betroffene schon einmal bei einem anderen Vertrags geschaltet hatte. Daher erkannet sie diese wieder  und war nicht misstrauisch.
Der Mitarbeiter der Fa. WVM erwähnte aber eben nicht, dass es sich nicht um eine weitere Anzeige im bereits bestehenden Vertragsverhältnis handelte, sondern um ein vollkommen neues und anderes Produkt bei einer anderen Firma.

Diese Art und Weise wird RA Seeholzer immer wieder berichet, so dass man derzeit davon ausgehen darf, dass die „Verkaufsgespäche“ tatsächlich so stattfinden.

Die Unternehmerin wandte sich dann mit einem resoluten Brief an die Fa. WVM und siehe da, man teilte ihr mit, dass man den Anzeigenauftrag storniere und keine weiteren Kosten bzw. Auflagen entstünden.

Dies ist aber eher die Ausnahme, wie RA Seeholzer in seiner langjährigen Arbeit gegen WVM feststellen muss.

Die Geschäftsführung des WVM lässt es gerne und immer wieder darauf ankommen, dass gerichtliche Prozesse gegen sie geführt werden.

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