AktivaInkasso

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mdp Mediendesign Promotion e.K. macht Druck mit AktivaInkasso

Die Fa. mdp Mediendesign Promotion e.K., Schumannstr. 27, 60325 Frankfurt am Main war schon gelegentlich Gegenstand der Berichterstattung hier.

Die FA. mdp arbeitet in 2011 mit einem Formular zur Auftragserteilung für ein sog. Druckobjekt: Bürgerinfo.
Wobei man aus dem Formular dann entnehmen muss, was damit (Bürgerinformation-Energien) gemeint ist. Was das wiederum sein soll, erschliesst sich dem Auftraggeber nicht aus dem Formular. Soweit man dem Auftraggeber suggeriert hatte, es handele sich um die Neuauflage einer sog. Gemeindebroschüre, was aber nicht der Fall ist, hätte der Auftraggeber ein Anfechtungsrecht (vgl. AG Pforzheim, U. v. 03.12.2008 8 C 88/08).

Kritisch aus Sicht von RA Seeholzer sind folgende Punkte an dem Formular:

Wurde der Kunde von mdp über die lange Vertragslaufzeit von 2 Jahren, mit vier (!) kostenpflichtigen Ausgaben aufgeklärt?
Wie verhält sich diese AGB zum Punkt: „Besondere Vereinbarung: Läuft automatisch aus …“

Die Verteilung an Postfachinhaber könnte aus Sicht des RA Seeholzer ein weiterer kritischer Punkt sein. Der Verlag schuldet die Werbewirksamkeit. Ist die bei beliebigen Postfachinhabern gewährleistet?
Das Verteilungsgebiet mit  Postleitzahlen z.B. 3***** oder 8***** ist nach diesseitiger Auffassung viel zu unbestimmt und zu gross.
Eine „überregionale“ Verteilung an Postfachinhaber ist nicht hinreichend konkret und führt dazu, dass eine entsprechende Klausel an § 307 I 2 BGB scheitert (vgl. AG Tostedt, U. v. 21.01.2010 3 C 284/09).

Trotz dessen, dass der Fa. mdp dies bekannt ist, werden die Kunden nunmehr von der Fa. AktivaInkasso aus Bad Kreuznach (Stand:09-2012) aufgefordert Zahlungen zu leisten. Schaut man sich den Internetauftritt dieses Inkassobüros unter aktivainkasso.de an, so stellt man fest, dass bis auf ein extremst „Minimal“-Impressum ums Thema Inkasso selbst nichts eingestellt ist (Stand: 01.10.2012).

Dies bedeutet nicht anderes, als dass die Fa. mdp den Forderungseinzug an die Fa. AktivaInkasso, soweit wirksam übertragen hat. Interessant ist, dass die Fa. AktivaInkasso gleich erhebliche Kosten wie Inkasso-Kosten von € 85,00 sowie Porto und Auslagenpauschale geltend macht.

Die Mandanten von RA Seeholzer zeigen sich immer wieder verwundert, wieso sie direkt vom Inkasso-Büro angeschrieben werden und die Post nicht an RA Seeholzer geht, obwohl die Fa. mdp weiss, dass RA Seeholzer mandatiert ist.

Nun, hier kann nur vermutet werden. Der Kunde soll das Gefühl bekommen, dass es jetzt, da ein Inkasso-Büro eingeschaltet ist, „Ernst“ wird.

Ernst wird es aber erst dann, wenn der Auftragnehmer, die Fa. mdp, versucht seine Forderung gerichtlich durchzusetzen, sei es im gerichtlichen Mahnverfahren und/oder im Klageweg.

Dann sollte der Auftraggeber spätestens seinen Anwalt informiert haben, um mit ihm die weitere Vorgehensweise zu besprechen.


Digimedia GmbH, Bad Kreuznach lässt nicht locker

Im November 2009 wird RA Seeholzer ein Mandat gegen die Fa. Digimedia GmbH, Bad Kreuznach erteilt.
RA Seeholzer wendet sich daraufhin mit Schreiben vom 24.11.2009 an die Fa. Digimedia und weist darauf hin, dass nach seiner Ansicht ein wirksamer Vertrag nicht zustande gekommen ist.


City Verlag AG beauftragt Aktiva Inkasso

Mit Schreiben vom 10.11.2009 hatte RA Seeholzer eine Erklärung seines Mandanten gegenüber City Verlag angefochten. Nach dem BGB wirkt diese Anfechtungserklärung zurück auf den Zeitpunkt, an dem die urspüngliche Willenserklärung abgegeben worden ist.


Aktivainkasso weiter aktiv…

Obwohl RA Seeholzer bereits mit Schreiben vom 09.09.2008 gegenüber der Fa. InPrint International ltd. einen möglichen Vertrag bzw. die entsprechende Willenserklärung angefochten hatte, wird weiter und munter gegen den Mandanten vorgegangen.


VWK Winterthur AG arbeitet auch mit Aktivainkasso

Die Anzeigenfirma WVK Winterthur AG nimmt einen Mandanten von RA Seeholzer in Anspruch. Der hat nicht bezahlt, zumal dem Mandanten gegenüber kein Nachweis erbracht wurde, dass der Werbevertrag auch erfüllt worden ist.


Fa. In Print lässt nicht locker

Die Fa. InPrint mit (vorgeblichem) Sitz in England, lässt nicht locker und verfolgt hartnäckig das Zahlungsbegehren gegen die Mandantschaft von RA Seeholzer, obwohl das vermeintliche Rechtsgeschäft vom 15.07.2008 bereits am 09.09.2008 angefochten worden ist.


City Verlag AG traut AktivaInkasso nicht?

Am 06.07.2009 schrieb die Fa. AktivaInkasso dem Mandanten von RA Seeholzer, dass man einen Inkassoauftrag der Fa. City Verlag AG habe und man deswegen € 1.206,88 einfordere.


City Verlag nervt mit AktivaInkasso

Die Fa. City Verlag AG, CH-Rotkreuz beschäftigt das Inkasso Büro AktivaInkassso, welches von der Assessorin Eliane Becker-Lerner betrieben wird. Frau Becker-Lerner macht damit deutlich, dass sie sog. Volljuristin ist und damit zwei Staatsexamen in Sachen Jura gemacht hat.


Aktiva Inkasso lässt nicht locker…

Eine vorgeblich in England ansässige Anzeigenfirma soll die Fa. AktivaInkasso beauftragt haben, ihre Forderungen beizutreiben. 


Englische Anzeigenfirma läßt nicht locker…

… und beauftragt, wenn wundert es noch, die Fa. AktivaInkasso. Diese englische Anzeigenfirma arbeitet auch mit einem Unternehmen aus Bad Kreuznach zusammen, welches die Verteilung der Werbebroschüre übernimmt.  Bad Kreuznach scheint ein gutes Pflaster für solche Firmen zu sein.


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