Point S.W.I.S.S. Werbung verzichtet „ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung“

Point S.W.I.S.S. Werbung verzichtet „ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung“

Ein Arzt aus Deutschland unterschreibt am 10.10.2013 ein Formular der Fa. Point S.W.I.S.S. Werbung GmbH in Sarnen.

Darauf bestätigt er zunächst SWISS € 698,00, € 157,00 sowie € 6,00 Versandkosten für je eine Auflage für „Info (Notrufe)“ zu zahlen.
Was der Arzt nicht weiss, die Fa. SWISS wird die oben genannten Beträge 6mal verlangen könnnen, würde man unterstellen der Vertrag sei wirksam.

Nachdem die 1. Rechnung über € 861,00 eintrifft, verlangt der Mediziner die Vorlage es Auftrages. Der Verlag schickt ihm eine Kopie, der Mann erkennt seine Unterschrift und weist die 1. Zahlung an.

Am 21.01.2014 schickt S.W.I.S.S. „vereinbarungsgemäß“ die 2. Rechnung über € 861,00.

Jetzt erkennt der Arzt die Masche, ist verärgert und schickt der Fa. S.W.I.S.S. am 21.01.2014  folgende Botschaft:

„Die Angelegenheit habe ich einem Anwalt übergeben.“

Gleichzeitig werden die Unterlagen an RA Seeholzer in Hamburg verschickt.

Am 24.01.2014 reagiet S.W.S.S. prompt.

Zunächst wird auf die vorgebliche Wirksamkeit des Verrtrages hingewiesen. Eine Rückerstattung des bereits gezahlten Betrages würde nicht erfolgen.

Gleichzeitig erklärt S.W.I.S.S. aber für die übrigen (möglicherweise) bestehenden Ansprüche einen Verzicht, ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung.

Ich werte das als Eingeständnis dahingehend, dass man bei S.W.I.S.S. genau weiss, wie „unsicher“ bzw. „wackelig“ die Forderungen sind.

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