Nichts zu tun, kann schlimme Folgen haben!

Immer wieder erreichen den RA Seeholzer Info-Briefe oder mails, in denen Betroffene darauf hinweisen, bestimmte Stellen hätten darauf hingewiesen, man solle auf Forderungen von bestimmten  Adressbbuchverlagen und Anzeigenfirmen nicht reagieren!

Das ist falsch!

Unternehmen die sich darauf spezialisiert haben, mittels bestimmter Formulare oder anderer Techniken „Verträge“ zu generieren, sind in der Regel hartnächkig.

Und…, wenn man nicht rechtzeitig reagiert, hat man es mit einem Mahn- bzw. Vollstreckunsgebscheid zu tun.
Der Vollstreckungsbescheid z.B. ist ein Titel, der gerichtlich durchsetzbar ist. D.h. ist er rechtskräftig geworden, weil man keinen Einspruch erhoben hat, ist es im Nachhinein kaum möglich, diesen Titel zu „vernichten“.

Deswegen….sollten Sie sich einer Forderung ausgesetzt sehen, von der Sie glauben, diese Forderung sei ungerechtfertigt, dann wenden Sie sich unverzüglich an eine Anwältin / einen Anwalt, von dem Sie der Auffassung sind, er kenne sich in der Materie aus.

Alles andere ist fahrlässig und bringt Ihnen nichts ausser Ärger.

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