MPH Media Print Holz, DKV Werbezentrale und andere Anzeigenfirmen…

… hängen offensichtlich wie ein „Rattenschwanz“ an den Insertionsversuchen weiterer Firmen.

RA Seeholzer bekam von einem Mandanten Unterlagen zur Prüfung zugesandt. Nach einer Sichtung ergab sich dann folgendes Bild.

Nachdem das Mandat bei der Fa. WVM Werbeverlag GmbH einen Auftrag (versehentlich) unterschrieben hatte, kamen in regelmäßigen Abständen weitere Auftragsformulare auf den Schreibtisch des Verantwortlichen.

Am 15.12.2008 kam ein Formular der Fa. M.P.H. Media Print Holz, Hamburg. Aus dem Formular ergab sich das Produkt nicht eindeutig,  für das die Anzeige geschaltet werden sollte.

Ein Formular der Fa. DKV Werbe-Zentrale für ein Produkt „Werbeinfo“, am 10.02.2009 ein Formular der Firma Avus Marketing Ltd. & Co. KG für das Produkt „Neubürger und Bürger“, am 26.02.2009 ein Schreiben des Landes Informations Verlag für das Produkt „Bürger-Info“, per 22.04.2009 ein Formular der Medya Verlag ltd für das Produkt „Infobroschüre“.
Später noch ein Formular der Fa. PMA print-media-agentur Produkt: Infoprospekt für Neubürger und Bürger „Gewalt gegen Senoiren“.

Diese sog. Anzeigenfirmen behaupten immer, sie hätten untereinander nichts miteinander zu tun, insbeosndere würden sie die Adressen und Daten der Anzeigekunden nicht weitergeben.

Der oben gezeigte Ablauf deutet nach Auffassung des Unterzeichners auf etwas anderes hin.

Hat man erst einmal bei einem dieser Firmen ein Formular gegengezeichnet, tauchen, geisterhaft wie aus dem Nix, weitere Anzeigenfirmen auf. Das spricht nach Auffassung des Unterzeichners dafür, dass hier systematisch Adressen weitergeben werden.

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