Ist schon interessant zu sehen, wer so auf das weblog anzeigenfalle zugreift

Es gibt sog. tools, mit denen man „sehen“ kann, wer, wann auf die Seite www.anzeigenfalle.de zugreift und welche Inhalte sich derjenige ansieht. Dabei kann derzeit davon ausgegangen werden, dass es sich zum einen um Personen handelt, die auf Anzeigen- und Adressbuchfirmen hereingefallen sind, und mit Hilfe ua. der Suchmaschine google nach diesen Firmen recherchieren.

Dabei kommen die meisten Zugriffe aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, was ja nicht verwundert.Denn die meisten Betroffenen haben ihren Sitz in diesen Ländern.

Einen enorm hohen Zugriff kann RA Seeholzer derzeit aus den USA verzeichnen. Dabei unterdrücken die Suchenden sämtliche Informationen zur Identifikation des Rechners wie z. B. Betriebssystem etc. Die IP des Rechners kann dabei aber nicht unterdrückt werden.

Es ist zu vermuten, dass es sich dabei um die „Hintermänner“ der verschiedenen Firmen handelt, über die in diesem weblog berichtet wird.

Diese Firmen mögen eben die Berichtserstattung des RA Seeholzer nicht, denn diese kann ja „potentielle Kunden“ abschrecken.

Manche Firmen bzw. die hinter den Firmen stehenden Personen haben RA Seeholzer „gedroht“, wenn er nicht bereit ist, es zu unterlassen, über bestimmte Firmen zu berichten.

RA Seeholzer sieht derzeit keine Veranlassung seine Berichterstattung aufzugeben, denn Firmen wie Expo Guide, Mexiko, etc. unterlassen es ja auch nicht, mit Formularen auf „Kundenfang“ zu gehen, die so unübersichtlich gestaltet sind, dass man die enormen Verpflichtungen, die man evtl. dort eingeht erkennen kann.

Die Berichterstattung im Internet zeigt nach Ansicht von RA Seeholzer, dass vor vielen dieser sog. Adressbuchfirmen gewarnt wird.

Erst wenn ein Angebot so deutlich ist, dass man den Leistungsumfang und die entgeltliche Verpflichtung mit einem Blick erkennt, kann man von einem „seriösen“ Angebot ausgehen.
Vor diesem Hintergrund kann man sich auch kritisch damit auseinandersetzen, ob der Eintrag in einem solchen Internetadressbuch wirklich im Verhältnis zu dem Preis steht, den die Kunden dafür zahlen sollen. In der Regel findet man die dort eingetragenenFirmen eben nur dann, wenn man direkt auf die Plattform der Fa. Expo Guide etc. geht. Eine Suchmaschinenabfrage, wie z.B. über google, führt seltenst zu dem dort eingetragegenen Unternehmen.

Auch aus China, Israel und anderen Ländern wird auf die www.anzeigenfalle.de zugegriffen. Diese Zugriffszahlen sind jedoch für sich gesehen eher gering und fallen nicht so auf, wie die derzeit aktuellen Zugriffe aus den USA.

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