Anzeigenfirma AVUS aus Magdeburg ist der Ansicht, man habe einen…

Vergütungsanspruch gegen den Mandanten.

Der Mandant unterschreibt ein Formular der Fa. AVUS , wo es im Kleingedruckten heisst

„…Die Prospekt-Serie besteht aus jeweils vier Ausgaben (Auflagen) pro Vertragsjahr. …“

Ebenfalls in einem gesonderten Kästchen steht mit der Hand eingeschrieben: einmaliger Druck!

Nun ist die Fa. am 05.03.2009 an den RA Seeholzer herangetreten und vertritt die Ansicht, der Mandant schulde die Bezahlung wenigstens für eine Werbeschaltung.

Dabei übersieht die Fa., dass RA Seeholzer sich mit Schreiben vom 03.03.2009 auch auf die Einrede der Nichterfüllung berufen hat und dann auch nicht (was ohnehin fraglich ist) die einmalige Werbeschaltung bezahlt werden muss.

Also, der Mandant muss unter diesen Umständen keine Zahlung leisten. Die Fa. wird, wenn sie den Geld haben will, klagen müssen. Das bleibt abzuwarten.

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