Ein Schelm ist, wer böses dabei denkt…

Die Mandantschaft übermittelt RA Seeholzer Unterlagen. Eine Anzeigenfirma aus CH-6300 Zug fordert von der Mandatin 255,55 Euro. Die Postanschrift hat die Firma in Frankfurt am Main.

Nachdem sich RA Seeholzer eingeschaltet hat, passiert nichts weiter; keine Mahnungen, Zahlungsaufforderungen, Drohungen etc..
Kurze Zeit später erhält die Mandantschaft ein  Anzeigenformular einer anderen Firma aus  CH-6300 Zug.
Nicht nur, dass diese Firma denselben Sitz wie die zuvor oben genannte Firma unterhält. Sie nutzt auch annäherend das gleiche Formular.

Mal davon abgesehen, dass RA Seeholzer nicht davon überzeugt ist, dass es auch dieser Firma in einem Prozess gelingen würde nachzuweisen, die entsprechende Auflagenhöhe in dem angegebenen PLZ-Gebiet innerhalb eines Umkreises von 50km je Kunden zu verteilen, ist es schon ziemlich „frech“ den Kunden unter anderer Aufmachung ein weiteres Formular unterzeichnen lassen zu wollen.

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