Druckzentrum für Verlagsagenturen Meyer reagiert nach Anfechtung

Die Fa. Druckzentrum für Verlagsagenturen Meyer, Gera hatt sich von einem Mandanten des RA Seeholzer ein Auftragsformular gegenzeichnen lassen.

Allein aus diesem Formular ging schon nicht klar hervor, welche Leistung vom Auftraggeber erbracht werden soll. Soweit dies nicht klar ist, kommt es nach Auffassung des LG Mainz (U. v. 04.11.1997 6 S 149/97;  U. v. 11.12.2008 6 S 87/08) nicht zu einem wirksamen Werbevertrag.

Mit Schreiben vom 02.10.2009 erklärt die Firma Meyer nun, dass die gegenüber dem Mandanten geltend gemachte Rechnung aus dem Zahlungsverlauf genommen und die Forderung gegenüber dem Mandanten zurückgenommen wird.

Mal sehen, was die weitere Überprüfung ergibt.

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