Deutscher Adressdienst gibt aussergerichtlich auf…

In einem Fall um die Fa. DAD nahmen die Mandanten Kontakt mit RA Seeholzer auf. Man war auf das Formular der DAD „reingefallen“.

Mit Schreiben vom 26.01.2010 focht der Mandat das Rechtsgeschäft noch selber an.

Im letzten Satz verwies der Mandant darauf, dass er diese Angelegenheit ansonsten dem RA Seeholzer zu weiteren Bearbeitung übergeben würde.

Mit Schreiben vom 01.02.2010 berief sich die Fa. DAD auf einen wirksamen Vertrag und verlangte weiter Zahlung.  Diese wurde noch mit Schreiben vom 15.02.2010 angemahnt.

Dann am 01.03.2010 eine total Kehrtwende der Fa. DAD.

Man war bereit, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht dazu, den Vertrag vorzeitig gegen Zahlung einer Summe von € 156,30 (netto) zu beenden. Nach Ausgleich dieser Kosten wäre der Vertrag dann beendet.

Warum diese Wandelung?

Immerhin hat der Mandant € 2.094,04 gegenüber dem 2-jährigen Vertrag eingespart.

Aus Sicht von RA Seeholzer aber immer noch kein Grund, das Geschäftsgebaren der Fa. DAD zu unterstützen.

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